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Im März 2020 begannen wir unseren Marzahn-Hellersdorfer Emmaus-Pilgerweg. Nach und nach wollen wir möglichst alle christlichen Einrichtungen im Stadtbezirk aufsuchen und die verschiedensten christlichen Gruppen und Aktivitäten kennenlernen. 

Nach der Corona-Pause ging es am Montag, dem 10. August 2020 weiter.
Wir treffen uns immer an der Straßenbahnhaltestelle Wuhletalstraße (Nähe Mehrower Allee) um 17 Uhr oder direkt vor Ort.

 

Im Folgenden wird das Erlebte und Gesehene kurz vorgestellt werden.

Am 14. September besuchten wir den Ostkirchhof Ahrensfelde

Obwohl der Fußweg von der Endhaltestelle der Straßenbahn M8 und 16 nicht weit ist, waren etliche aus unserer Gruppe von Marzahnern das erste Mal hier. Vor der Dorfkirche Ahrensfelde muss man in die Lindenberger Straße einbiegen, dann geht es geradeaus und hinter der S-Bahmschranke rechts in die Ulmenallee . Dort kommt man dann geradewegs auf den Eingangsbereich des Friedhofs, der mehr einem Schlosspark gleicht. Gräber sind für den Besucher erst einmal nicht zu sehen, sondern Wald und Wiese und weit hinten, das Bild bestimmend, die Kapelle.

 

Im Eingangsbereich liegen Informationsflyer zu verschiedenen Fragen zum Mitnehmen bereit, so auch zur Geschichte und den Angeboten des Friedhofs wie Konzerte und Führungen. 1908 wurde der Friedhof für 10 evangelische Berliner Innenstadt-Gemeinden eingeweiht, verbunden mit einer extra Bahnstation. Heute wird er landeskirchlich verwaltet und vor allem von Menschen bevorzugt, die die Natur lieben. Zahlreiche Baumbestattungen sind Zeugen davon.

 

 

Über der Eingangstür der Friedhofskapelle steht ein Wort aus Hiob 19,25: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“ Aus diesem Grunde sind wir ja auf unserem Emmaus-Weg unterwegs. Ahrensfelde gehört zwar zum Land Brandenburg, aber zur Kirchengemeinde dort gehört das Gebiet nördlich der Havemannstraße, also ein Teil von Marzahn-Hellersdorf. So finden und fanden hier auch Bestattungen von Gemeindegliedern aus der Kirchengemeinde Marzahn/Nord statt.

 

Gut zwei Stunden lang kann man auf diesem Friedhof spazieren gehen. Bei diesem spätsommerlichen Wetter ist es ein Genuss. Auch einen Hund durften wir mitbringen. „Aber selbstverständlich,“ erfuhren wir auf die Nachfrage.

 

 

 


 

 

 

Das Don-Bosco-Zentrum
am Otto-Rosenberg-Platz 1, 12681 Berlin

Um 18 Uhr nahmen wir an der Messe in der Kapelle des Zentrums teil. Die Lesungen des 2. März passten so recht zu unserem Weg, den wir als Vorbereitung der Jubiläumsjahre 2030 bis 2033 gerade gegannen:. Aus dem Heiligkeitsgesetz im 3.Buch Mose, LIviticus 19, 1-4, 12-18  und Jesu Gleichnis vom Endgericht Matthäus 25,31-46.

Wir sind dankbar, für die Gemeinschaft, die wir hier mit unseren katholischen Geschwistern erfahren durften.

Im Anschluss stellte uns Pater Otto die Arbeit der "Manege" vor. Wir erfuhren u.a.: Das Don Bosco-Zentrum ist für die Jugendliche und hIlfesuchende 24 Std. täglich jeden Tag des Jahres offen. Von den Mitarbeitenden wird erwartet, dass sie sich als immer Lernende verstehen und den Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen. Nicht im Haus geduldet werden Gewalt und Drogengebrauch. Egal was passiert ist, die Jugendliche dürfen aber immer wieder kommen. Sie werden auch bei Gefängnisaufenthalten besucht. Mehr als 90 % von ihnen halten den Kontakt auch nach Abschluss der Massnahmen, zu denen sie vom Jobcenter oder dem Jugendamt ins Don-Bosco-Zentrum  überwiesen wurden. Die Mitarbeiter gehen davon aus, dass jeder Mensch von Gott Gaben und Aufgaben hat und in ihm etwas Göttliches wohnt. Dies gilt es, in den jungen Menschen zu entdecken, zu fördern und wachsen zu lassen.


Die Krankenhauskirche im Wuhlgarten - eine Kirche für alle
Brebacher Weg 15, 12683 Berlin

Diese Kirche  auf dem Gelände des ehemaligen Griesinger-Krankenhauses ist etwas ganz Besonderes, denn sie gehört keiner Kirche, sondern ist auf Initiative des Griesinger Krankenhauses, des UKB und des Landes Berlin nach den Kriegszerstörungen wieder aufgebaut worden und seit 2009 Eigentum der "Wuhlgarten – Hilfsverein für psychisch Kranke e.V." (Wuhlgarten e.V.).

In ihr finden sonntäglich abwechselnd evangelische und katholische Gottesdienste für die Patienten der Unfallklinik  u.a. auf dem Gelände befindlichen Kliniken sowie interessierter weiterer Besucher statt. Patienten des Griesinger-Hauses der Vivantes-Klinik im Kaulsdorf werden dafür auf Wunsch abgeholt.

Für Besucher ist die Kirche täglich geöffnet, zur Besichtigung der wechselnden Ausstellungen, für Konzerte und weitere Veranstaltungen sowie für Gespräche und z.B. stilles Gedenken z.B. an Verstorbene.

All dies und vieles mehr wird von den Engagierten der Interessengemeinschaft Wuhlgartenkirche organisiert.

Wir sahen die Ausstellung des Fotographen Nikolaus Basedow, der mit ihr zeigen möchte, wie der Aufenthalt in einem psychiatrischen Krankenhaus aus dem Blick des Patienten aussieht. Mit diesem Eingangstext und kurzen Zeilen unter den Fotos wird der Betrachter in die Welt eines Kranken hineingenommen.

 

Zu Beginn Angst und Dunkelheit

Am Ende weitet sich der Blick durch das Fenster nach draußen und lässt Hoffnung entstehen.

Wir danken Herrn Strauß und Herrn Scuda vom Team der Interessengemeinschaft Wuhlgartenkirche für die freundliche Aufnahme unserer Pilgergruppe und das Gespräch zu einer Zeit, in der die Kirche eigentlich schon geschlossen hat. Besonders beeindruckt haben uns die Nachforschungen und das ehrende Gedenken für die während der sogenannten " Euthanasie" und während des Krieges im Griesinger-Krankenhaus ermordeten und gestorbenen Patienten. Es ist  in den Jahren 2012 - 2014 eine Datenbank erstanden mit 17.000 Einträgen u.a. aus den Sterbebüchern des Griesinger-Krankenhauses. Immer wieder fragen Angehörige  auf der Suche nach der Wahrheit über damals Verstorbene heute nach, und zu einem nicht geringen Prozentsatz kann Auskunft erteilt werden.  Dies ist eine Form der Seelsorge, für die wir ebenso wie für die Gedenkorte  für die Opfer auf dem Gelände ringsum sehr dankbar sind.


3. Station: Gemeindehaus Berlin der Mennoniten-Gemeinde BB e:V.,
Rudolf-Leonhard-Straße 11, 12679 Berlin


Wegen der Corona-Bestimmungen mussten wir unsere für März geplanten Besuche absagen. So konnten wir erst nach den Ferien im August uns zum ersten Mal wieder an der Tram-Haltestelle Wuhletalstraße treffen. Es war einer der heißesten Tagen dieses Sommers. Deshalb mussten etliche der Interessierten absagen, dazu kam eine halbe Stunde vorher noch ein heftiger Regenguss. So waren wir dieses Mal nur zu fünft, die wir uns reich beschenkt durch neue Eindrücke und das Gefühl der Verbundenheit im Glauben nach rund einer Stunde wieder verabschiedeten.

 

Das Gemeindehaus Berlin der Mennoniten-Gemeinde BB e:V. befindet sich in der Rudolf-Leonhard-Straße , einer Querverbindung zwischen dem Blumberger Damm und der Lea-Grundig-Straße. Von der Tram-Haltestelle Bürgerpark der M8 und 16 ist man in wenigen Minuten dort, kommt aber zuerst an der großen Baustelle Karl-Holtz-Straße / Rudolf-Leonhard-Straße vorbei, wo zurzeit ein ganz neues Viertel gebaut wird.

 

 

Wer es nicht weiß, läuft vielleicht an diesem Flachbau vorbei, der früher mal ein Penny-Markt war und übersieht den Schaukasten in dem auf deutsch und russisch zu den Gottesdiensten mit Kinderstunde um 10 Uhr und zur Bibelstunde donnerstags um 18 Uhr sowie weiteren Gemeindeveranstaltungen eingeladen wird.

 

 

Innen wird man in einem großen Vorraum empfangen, der einlädt, erst einmal miteinander ins Gespräch zu kommen und den Kirchraum zu betreten, dessen weit geöffnete Türen mit so schönen Worten überschrieben sind:

 

 

Wir wurden von Artur, dem ehrenamtlichen stellvertretenden Ältesten durch das Haus geführt und staunten darüber was aus dieser Kaufhalle geworden ist: ein bestens eingerichtetes Gemeindehaus, in dem an alle gedacht wurde. Für die Kinder jeder Altersgruppe gibt es einen Raum, für die Mütter mit Kleinstkindern eine Stillmöglichkeit und den Blick in den Gottesdienstraum, natürlich mit Lautsprecher um das Geschehen verfolgen zu können. Daneben einen Raum für den Übersetzer. Denn jeder soll alles verstehen können: Was auf Russisch gesprochen wird, deutsch und umgekehrt.

Die Gemeinde hat außer diesem Standort noch ein Haus in Königs-Wusterhausen und in Waldstadt nahe Wünsdorf. Die Gesamtgemeinde hat 130 Mitglieder. Hierher nach Marzahn kommen regelmäßig um die 25 Gottesdienstbesucher. Doch ist das Haus dafür eingerichtet, dass bis zu 200 Menschen empfangen werden können, denn man besucht sich gern gegenseitig. Auch die Bielefelder Muttergemeinde mit über 2000 Mitgliedern gehört dazu. Ohne ihre Unterstützung bzw. aller Gemeindeglieder untereinander wäre das hier alles nicht möglich, nicht nur die bauliche und technische Ausstattung, sondern auch die Ausbildung der Prediger und Chorleiter und vieles mehr.

 

Die Gemeinde ist sehr offen für Gäste, die die Gottesdienst besuchen, auch die aus dem daneben gelegenen Flüchtlingsheim. Wir fragten danach, wie man Mitglied werden kann. Die Antwort lautete: Nur wenn die Gemeinde den Eindruck hat, dass man ein wiedergeborener Christ ist. So erzählt man seine Geschichte, wie man zu Jesus gefunden hat bzw. Jesus uns gefunden hat. Es wären tausend verschiedene Geschichten, die da schon erzählt wurden, denn jeder hat seine ganz persönliche Geschichte.

Die Mennoniten selber haben schon eine sehr lange Geschichte. Sie nennen sich nach Menno Simons, der in der Reformationszeit), der in der Reformationszeit als sogenannter „Wiedertäufer“ wie alle, die dazu gerechnet wurden, schwere Verfolgung auch von Seiten der Evangelischen erlebte. Auf der Suche nach einem Ort, wo sie so leben könnten, wie es Jesus in der Bergpredigt lehrt, kamen sie auch nach Russland und nun nach einer bewegten Geschichte ab den 90er Jahren wieder zurück nach Deutschland.

Beeindruckend war auch die Initiative der Interessengmeinschaft und des Vereins dafür, dass nicht nur der Turm wieder aufgebaut wurde, sondern dieser auch wieder eine Glocke erhielt. Zurzeit muss sie noch mit der Hand geläutet werden, was nicht jeder kann. So ist das nächste Ziel ein elektrischer Antrieb für die Glocke, wofür noch Spenden benötigt werden.

Im Gespräch wurde deutlich, welche eine Schwellenangst viele Einheimische haben, eine Kirche zu betreten und wie diese Kirche durch ihre Angebote hilft, dies zu überwinden.

 


 

Ziemlich versteckt am Rand des großen Sportplatz teilt sich die Missionsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) mit anderen Mietern ein Kita-Gebäude noch aus DDR-Zeiten in der Schwarzburger Straße 8 (-10).

 

 

Schon vor dem Eingang wurden wir von Pastor Schröter herzlich in Empfang genommen und eingeladen, miteinander ein Osterlied zu singen, denn wir sind ja auf dem Emmaus-Pilgerweg durch Marzahn.

 

 

 

20 Jahre nun schon gibt es in diesem Jahr die „Missionsgemeinde“ in Marzahn. Alle Berliner Gemeinden dieser Kirche waren gebeten worden, Gemeindeglieder zu bitten, hierher nach Marzahn zu kommen, um zuerst einmal einen „frommen Stamm“ für die Neugründung zu haben. So kommen einige noch immer von weiter her zu den Gottesdiensten sonntags.

An der Eingangstür auf einem kleinen Schild und auf der Webseite steht: „Alle Sünder willkommen!“ Ob dies mal jemanden abgeschreckt hat, diese Kirche zu betreten. Nur in den ersten Jahren gab es wohl mal kritische Stimmen.

 

 

 

 

Inzwischen wird die Gemeinde nicht mehr von den für Mission vorgesehenen Geldern der Gesamtkirche finanziert, sondern teilt sich mit der Martinsgemeinde Angermünde sowie deren weiteren Predigtorten Fredersdorf (bei Prenzlau, postalisch Zichow, Fredersdorfer Dorfstr.) und Biesenthal ihren Pastor, der auf halben Wege zwischen diesen allen in Bernau wohnt.

 

Seit 15 Jahren betreibt die Gemeinde mit vielen Helfern eine Ausgabestelle von „Laib und Seele“. Heute, am Montag um 17 Uhr ist der Kirchraum schon dafür hergerichtet, dass am Dienstag die gespendeten Lebensmittel hier sortiert und dann am Mittwoch und Freitag ausgegeben werden können. Es ist eine der größten Ausgabestellen in Berlin und eine der beiden, die auch in der gesamten Corona-Zeit geöffnet hatte, natürlich mit einem entsprechenden Schutzkonzept und den nötigen Abstandsregeln.

 

 

 

So sitzen nun auch wir rund um die noch leeren Kisten vor dem Altar und hören auf die Emmausgeschichte und beten miteinander für uns und andere. Pastor Schröter erzählt von der Konfirmation im September und dass dafür der Katechismus, die Gebote und zum Beispiel Psalm 23 gelernt wird. Auch das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser wird in der für uns „alten“ Form gesprochen. So wird sehr bewusst die Formulierung „niedergefahren zur Hölle“ beibehalten und auch von einer „Auferstehung des Fleisches“ gesprochen. Die Feier des Heiligen Abendmahls ist wichtiger Bestandteil (fast) jeden Gottesdienstes. Da Jesus gesagt hat: „Das ist mein Leib“ wird dies auch so verstanden, dass Jesus , auch wenn wir es nicht verstehen, real in Brot und Wein anwesend ist.

 

 

Draußen auf dem großen Gelände hinter dem Haus ist Platz für Kinder zum Spielen. Von einem Bauwagen aus werden sie betreut, während die Eltern in der Ausgabestelle sind. Pastor Schröter ist für Gespräche jeden Mittwoch bei „Laib und Seele“ da.

 

Im Eingangsbereich orientieren zwei große Wandbilder nach den beliebten Zeichnungen von Paula Jordan auf dass, worauf es hier ankommt: Die Kinder – Jesus selbst als Kind in der Krippe – und als derjenige, der sich nicht von ihnen gestört fühlt, sondern die Kinder uns Erwachsenen als Vorbild vor die Augen stellt und sagt: „Ihnen gehört das Himmelreich.“

 

 

 

Zum Schluss noch die Frage nach der Geschichte dieser Kirche. Zum 300. Reformationsjubiläum 1817 verkündete König Friedrich Wilhelm III. die Union von lutherischen und reformierten Gemeinden für Preußen. Vor allem in Schlesien und Pommern weigerten sich Gemeinden und wollten lutherisch bleiben. Das wurde erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts möglich. Als 1945 die Flüchtlinge gerade aus diesen Gebieten über ganz Deutschland verteilt wurden, entstanden auch überall altlutherische Kirchen, die seit 1972 sich als SELK vereinigt haben und Luthers Erbe konsequenter überliefern, als manche der lutherischen Landeskirchen.

 

Möge diese kleine Gemeinde und ihr Helferkreis von „Laib und Seele“ die Kraft und die Freude weiterhin geschenkt werden, diese so wichtige Arbeit hier vor Ort „zu stemmen“!


Am 31. August trafen wir uns in der Dorfkirche Marzahn, wo uns der seit März „neue“ Pfarrer der Gemeinde Dr. Joram Luttenberger empfing.

 

 

150 Jahre Dorfkirche Marzahn wird im nächsten Jahr zu feiern sein. 1871 wurde sie erbaut und löste eine alte Feldsteinkirche ab, an deren Stelle die Schule, das heutige Museum auf dem Dorfanger errichtet wurde.

 

 

 

Bis zum Jubiläum soll der Altarraum noch gestrichen und einiges ausgebessert werden, auch das Ziffernblatt der Turmuhr. Zum Jubiläum wird auch Besuch von der finnischen Partnergemeinde in Kemi (https://de.wikipedia.org/wiki/Kemi) erwartet. (https://www.discoveringfinland.com/de/destination/kemi-lutherische-kirche/) hat.

 

 

Nach dem „Lockdown“ im März war die Kirche jeden Tag in der Passionszeit bis Ostern von 17 bis 19 Uhr zum stillen Gebet geöffnet, auch sonntags zu den Gottesdienstzeiten zu einer Andacht. Ab Himmelfahrt finden sonntags wieder Gottesdienste statt. Erfreulich ist es, dass es im neuen Schuljahr wieder eine Konfirmandengruppe zusammen mit der Gemeinde Marzahn/Nord geben wird.

 

Auch zu den anderen Gemeindeveranstaltungen in der Woche wird nun wieder eingeladen, so wie es im Gemeindeblatt und auf der Internetseite der Gemeinde steht: www.dorfkirche-marzahn.de.

Vor allem durch den Kindergarten der Gemeinde war und ist man mit den immer neuen Corona-Bestimmungen vertraut und damit beschäftigt. (Den Kindergarten werden wir noch extra besuchen.)

 

 

Pfarrer Dr. Joram Luttenberger ist seit März 2020 in der Gemeinde.. Er promovierte an der Theologischen Falultät Leipzig im Fachbereich Neues Testament und hatte Lehraufträge im Gnadauer theologischen Seminar Falkenberg/Mark (http://www.gtsf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10&Itemid=17).und dem Missionhaus Malche in Bad Freienwalde (https://missionshaus-malche.de/index.php).

 

 

 

Außer der evangelischen Gemeinde ist im Gemeindehaus schon seit vielen Jahren das Apostelamt Jesu Christi und die russlanddeutsche Brüder-Gemeinde zu Gast. Auch diese beiden Gemeinden wollen wir noch besuchen und kennenlernen.

 

 

 

Nach einem Gebet für unsere Kranken und die Gemeinschaft der drei Gemeinden hier vor Ort in der Kirche gingen wir noch rüber ins Gemeindehaus und bewunderten die so schön renovierten Gemeinderäume, den kleinen Saal und das Café. Auch auf dem Hof laden Sitzgruppen zum Bleiben ein.