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Am 31. August trafen wir uns in der Evangelischen Dorfkirche Marzahn,
wo uns der seit März „neue“ Pfarrer der Gemeinde Dr. Joram Luttenberger empfing.

 

 

150 Jahre Dorfkirche Marzahn wird im nächsten Jahr zu feiern sein. 1871 wurde sie erbaut und löste eine alte Feldsteinkirche ab, an deren Stelle die Schule, das heutige Museum auf dem Dorfanger errichtet wurde.

 

 

 

Bis zum Jubiläum soll der Altarraum noch gestrichen und einiges ausgebessert werden, auch das Ziffernblatt der Turmuhr. Zum Jubiläum wird auch Besuch von der finnischen Partnergemeinde in Kemi (https://de.wikipedia.org/wiki/Kemi) erwartet. (https://www.discoveringfinland.com/de/destination/kemi-lutherische-kirche/) hat.

 

 

Nach dem „Lockdown“ im März war die Kirche jeden Tag in der Passionszeit bis Ostern von 17 bis 19 Uhr zum stillen Gebet geöffnet, auch sonntags zu den Gottesdienstzeiten zu einer Andacht. Ab Himmelfahrt finden sonntags wieder Gottesdienste statt. Erfreulich ist es, dass es im neuen Schuljahr wieder eine Konfirmandengruppe zusammen mit der Gemeinde Marzahn/Nord geben wird.

 

Auch zu den anderen Gemeindeveranstaltungen in der Woche wird nun wieder eingeladen, so wie es im Gemeindeblatt und auf der Internetseite der Gemeinde steht: www.dorfkirche-marzahn.de.

Vor allem durch den Kindergarten der Gemeinde war und ist man mit den immer neuen Corona-Bestimmungen vertraut und damit beschäftigt. (Den Kindergarten werden wir noch extra besuchen.)

 

 

Pfarrer Dr. Joram Luttenberger ist seit März 2020 in der Gemeinde.. Er promovierte an der Theologischen Falultät Leipzig im Fachbereich Neues Testament und hatte Lehraufträge im Gnadauer theologischen Seminar Falkenberg/Mark (http://www.gtsf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10&Itemid=17).und dem Missionhaus Malche in Bad Freienwalde (https://missionshaus-malche.de/index.php).

 

 

 

Außer der evangelischen Gemeinde ist im Gemeindehaus schon seit vielen Jahren das Apostelamt Jesu Christi und die russlanddeutsche Brüder-Gemeinde zu Gast. Auch diese beiden Gemeinden wollen wir noch besuchen und kennenlernen.

 

 

 

Nach einem Gebet für unsere Kranken und die Gemeinschaft der drei Gemeinden hier vor Ort in der Kirche gingen wir noch rüber ins Gemeindehaus und bewunderten die so schön renovierten Gemeinderäume, den kleinen Saal und das Café. Auch auf dem Hof laden Sitzgruppen zum Bleiben ein.